22 Jahre Batterieanpassung

Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Entwicklung von Power-Batterien in Europa

Sep 02, 2019   Seitenansicht:401

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Dienstag, sie unterstütze und engagiere sich für die Herstellung von Elektroautobatterien im Inland in Europa, und die Wirtschaftsgemeinschaft sollte einbezogen werden.

Merkel sagte auf einer Veranstaltung der Deutschen Ingenieurakademie in Berlin, dass 40 bis 50 Prozent des Mehrwerts zukünftiger Elektrofahrzeuge aus Batterien und 20 bis 30 Prozent aus der Digitalisierung stammen werden. "Wenn einer von Asien und der andere von den USA geliefert wird, ist nicht mehr viel übrig."

Frau Merkel sagte, asiatische Hersteller seien führend bei der Herstellung von Elektroautobatterien, während Europa aufgrund der hohen Strom- und Arbeitskosten hinterherhinke. Sie sagte, in der deutschen Autoindustrie sei "eine Seelensuche" im Gange.

Henning kagermann, Präsident der nationalen Plattform für Elektrofahrzeuge, die die Bundesregierung bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen berät, sagte gestern, dass Europa mindestens einen eigenen Hersteller von Elektrofahrzeugbatterien haben sollte, um mögliche "Abhängigkeiten oder Versorgungsengpässe" zu vermeiden.

Die EU fördert die Umsetzung des Plans "Batteriebündnis", der Beiträge aller Mitgliedstaaten einbringt, um die Massenproduktion von Batterien für Elektrofahrzeuge in Europa zu realisieren und die gesamte Industriekette von der Produktion bis zum Recycling abzudecken.

Die Seite enthält den Inhalt der maschinellen Übersetzung.

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