Nach dem Verkauf von Anteilen an Lithiumproduzenten und -forschern gab Morgan Stanley Ende Februar eine Prognose heraus, wonach der Markt für Batterierohstoffe im Jahr 2022 so überversorgt sein würde, dass sich der Preis für Kobalt, Lithium und Nickel gegenüber dem derzeitigen Niveau fast halbieren würde Einige Institutionen sehen die Zukunft von Kobalt, Lithium und Nickel negativ Die negative Einschätzung von Morgan Stanley hat viele in der Branche verärgert.